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Luthern
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Luthern ist eine politische Gemeinde im Wahlkreis Willisau des Kantons Luzern in der Schweiz. Sie besteht aus den Dörfern Hofstatt, FlĂŒhlen, Luthern (auch Luthern Dorf, alemannisch Luthere) und Luthern Bad sowie Einzelhöfen. In Luthern Bad befindet sich der gleichnamige Wallfahrtsort mit der Wallfahrtskirche Maria-Heilbronn.

Contents

‱ Geographie
‱ Sprachen
‱ Geschichte
‱ Namen
‱ Politik
‱ Gemeinderat
‱ Verkehr
‱ Tourismus
‱ Brauchtum
‱ Sonstiges
‱ Galerie
‱ Siehe auch
‱ Literatur
‱ Weblinks

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Geographie

Die Gemeinde liegt sĂŒdwestlich von Willisau im Luthertal. Das Gemeindegebiet ist in Nord-SĂŒd-Richtung 12,2 km lang und bis zu 5 km breit. Sie ist eine der flĂ€chengrossen Gemeinden des Kantons Luzern und liegt im zerklĂŒfteten HĂŒgel- und Bergland nördlich des Napfs. Die Ostgrenze geht vom Napf (1406 m ĂŒ. M.) immer nordwĂ€rts, biegt nordöstlich von BrĂŒgglismatt nach Westen ab bis zum Warmisbach und fĂŒhrt diesem entlang in sĂŒdwestlicher Richtung bis zur Kantonsgrenze zum Kanton Bern. Die Kantonsgrenze geht in sĂŒdlicher Richtung bis zum Ahorn (1140 m ĂŒ. M.). Von dort aus fĂŒhrt die Grenze in sĂŒdöstlicher Richtung ĂŒber den Gume (1166 m ĂŒ. M.), die Chatzerschwand (1191 m ĂŒ. M.), die Ober Scheidegg (1235 m ĂŒ. M.) bis zum HöchĂ€nzi (1368 m ĂŒ. M.) einem Grat entlang. Vom HöchĂ€nzi aus geht es nach Osten ĂŒber den Änzisattel (1196 m ĂŒ. M.) und die Niederenzi (1233 m ĂŒ. M.) zurĂŒck zum Napf. Die HöhenzĂŒge, die die West- und SĂŒdgrenze der Gemeinde bilden, sind zugleich Kantonsgrenze zum Kanton Bern.

Luthern grenzt an die Luzerner Gemeinden Hergiswil bei Willisau, Ufhusen und Willisau. Die Nachbargemeinden Eriswil, Sumiswald und Trub liegen im Kanton Bern.

Bevölkerung

Bis 1850 wuchs die Einwohnerzahl (1798–1850: + 15,3 %), dann ging die Bevölkerung infolge Abwanderung in die Industriegebiete bis 1910 stark zurĂŒck (1850–1910: − 17,5 %). Zwischen 1930 und 1941 stieg sie stark an, blieb dann ein Jahrzehnt stabil und sank danach bis 1990 wegen einer weiteren grossen Abwanderungswelle (1950–1990: − 25,8 %). Das Jahr 1990 markierte den historischen Bevölkerungstiefststand. Nach einem kleinen Wachstum in den 1990er-Jahren (1990–1995: + 8,3 %) setzte wiederum ein RĂŒckgang ein, der bis heute anhĂ€lt (2000–2010: − 10,8 %).

Quelle: Bundesamt fĂŒr Statistik; 1850 bis 2000 VolkszĂ€hlungsergebnisse, 2010 ESPOP, seit 2011 STATPOP

Sprachen

Die Bevölkerung benutzt als Alltagssprache eine hochalemannische Mundart. Bei der letzten VolkszÀhlung im Jahr 2000 gaben 98,5 % Deutsch, 0,7 % Portugiesisch und 0,6 % Albanisch als Hauptsprache an.

Religionen – Konfessionen

FrĂŒher war die gesamte Einwohnerschaft Mitglied der Römisch-Katholischen Kirche, das Ă€nderte sich durch Zuwanderung aus anderen Regionen der Schweiz ein wenig. Im Jahr 2000 zĂ€hlte Luthern 83 % römisch-katholische, 11 % evangelisch-reformierte, 0,5 % christkatholische und 0,86 % konfessionslose Einwohner.

Herkunft – NationalitĂ€t

Ende 2022 zÀhlte die Gemeinde 1248 Einwohner. Davon waren 1175 Schweizer Staatsangehörige und 73 (= 5,8 %) Menschen anderer Staatsangehörigkeit. Die grössten Zuwanderergruppen kommen aus Deutschland (25 Menschen), Portugal (13) und dem Kosovo (7).cite-ref-6[6]

Geschichte

Mittelalter und Neuzeit

Das Lutherntal mit dem an den Hof Schwarzenbach geknĂŒpften Kirchensatz und der Burg Walsberg oder Waldsberg (heute Ruine) bildete eine Herrschaft. Hochgerichtsrechte als Teil des spĂ€teren Freiamtes Willisau besassen bis um 1172 die Lenzburger, bis 1407 die Habsburger. Lutrun wird erstmals im Jahr 1275 in einem pĂ€pstlichen Verzeichnis ĂŒber die Siedlungen in der Diözese Konstanz erwĂ€hnt. 1283 verkauften es die Freiherren von Affoltern an die Ritter von HĂŒnenberg. Diese verĂ€usserten das Tal im Jahr 1414 an Ueli (Ulrich) Hugi und Hensli (Hans) Bircher. Weil der Letztere seinen Anteil an die Stadt Luzern weiterverkaufte, wurde es Teil der Vogtei Willisau. Von 1798 bis 1803 gehörte es zum Distrikt Willisau, seither zum Amt Willisau.

Aktuelle Entwicklung

Mangelndes Angebot an ArbeitsplĂ€tzen, weite Distanzen sowie ein hoher Steuerfuss gelten als HauptgrĂŒnde des aktuellen BevölkerungsrĂŒckgangs. Die vom Kantonsrat Luzern beschlossene Finanzordnung entzieht der Gemeinde den ehemals schon kleinen finanziellen Spielraum. Die weitlĂ€ufigen, lĂ€ndlichen Randgemeinden der Ämter Entlebuch und Willisau gelten als „Verlierergemeinden“ der neuen Finanzordnung, so auch Luthern. Heute kĂ€mpft die Gemeinde energisch gegen die starke Abwanderung. Im September 2008 fand in Luthern Dorf eine Zukunftskonferenz im Rahmen des «Pilotprojekts Gemeindeentwicklung am Beispiel der Gemeinde Luthern» statt. Das Projekt zeichnet verantwortlich fĂŒr das Label natĂŒrlichLUTHERTAL.cite-ref-7[7] Der Verein Pro Luthertal engagiert sich fĂŒr eine Aufwertung des Tales mit verschiedenen Projekten.cite-ref-proluthertal-ch-8-0[8]cite-ref-nlz-2009-03-26-9-0[9] Zur Diskussion stand auch ein ganzjĂ€hriges Jurtendorf.cite-ref-10[10] Der Förderverein Luthern Bad setzt sich ein, den Wallfahrtsort aufzuwerten.cite-ref-luthernbad-ch-11-0[11]cite-ref-lz-2007-04-19-12-0[12]cite-ref-lz-2009-08-08-13-0[13]cite-ref-lz-2010-10-15-14-0[14]

Namen

Viele Geschlechter wanderten frĂŒher aus dem Entlebuch ĂŒber den Napf ins Luthertal ein. So stammen die heute hĂ€ufig vorkommenden Familiennamen wie Bieri, Lustenberger, Portmann, Stadelmann, Thalmann und Zemp von dort. Ältere Luthertaler Namen sind Affentranger, Bammert, BĂ€ttig, Bernet, Birrer, Burkart, Christen, Dubach, Eggermann, Ernst, FlĂŒckiger, Frei, Geisseler, Gernet, GrĂŒter, HĂ€fliger, Heller, Hiltbrunner, Hodel, Huber, Kaufmann, Kiener, Klauser, KĂŒnzler, Meier, Merz, Meyer, MĂŒller, Rohrhirs, Rösch, SchĂ€rli, Schmidiger, Steiner, Stöckli, Tanner, Wart, Wasmer, Weber, Wechsler, Wirz, Zeder, Zettel, Zimmerli und Zimmermann.cite-ref-15[15] Der Name Birrer ist am hĂ€ufigsten anzutreffen und entstand in der frĂŒhen Neuzeit aus dem Namen Bircher.

Politik

Gemeinderat

Der Gemeinderat Luthern besteht aus fĂŒnf Mitgliedern und ist wie folgt aufgestellt (Amtsdauer 2020–2024):cite-ref-16[16]

‱ Alois Huber (Die Mitte): GemeindeprĂ€sident
‱ Priska Zettel-Arnet (Die Mitte): Kultur/Tourismus
‱ Martin Bucher (FDP): Infrastruktur
‱ Hans Peter (Die Mitte): Finanzen
‱ Anita Peter-Amstutz (Die Mitte): Soziales

Kantonsratswahlen

Bei den Kantonsratswahlen 2023 des Kantons Luzern betrugen die WĂ€hleranteile in Luthern: Mitte (mit JMitte und Mitte60+) 56,82 %, SVP 30,10 %, FDP 8,04 %, SP 2,60 %, glp 1,33 % und GrĂŒne 1,11 %.cite-ref-17[17]

Nationalratswahlen

Bei den Schweizer Parlamentswahlen 2023 betrugen die WĂ€hleranteile in Luthern: Mitte 51,7 %, SVP 35,1 %, FDP 5,6 %, SP 1,6 %, glp 1,2 %, GrĂŒne 1,1 %, ĂŒbrige 3,7 %.cite-ref-18[18]

Infrastruktur

Bildungseinrichtungen

Die Gemeinde betreibt auf Grund des flĂ€chenmĂ€ssig grossen Einzugsgebietes mehrere SchulhĂ€user. In Hofstatt wird eine Eingangsstufe gefĂŒhrt, wo Kindergarten sowie die erste und die zweite Klasse der Primarstufe fliessend ineinander ĂŒbergehen. In Luthern Dorf befindet sich das Schulhaus mit den Klassen drei bis sechs der Primarstufe sowie die Sekundarstufe I. Vor einigen Jahren wurde die Aussenschule FlĂŒhlen aufgehoben, 2009 musste auch die Schule von Luthern Bad ihre Tore schliessen.cite-ref-nlz-2009-03-26-9-1[9] Die nĂ€chstgelegene Kantonsschule (Sekundarstufe II) und die Berufsschule befinden sich in Willisau.

Kultur und Sport

Luthern hat ein lebendiges Vereinswesen fĂŒr Jung und Alt, das Angebot reicht von Musik- und Turnvereinen ĂŒber Sportclubs bis zum Jugendverein. Mit dem Projekt «Kultur-Bad» wurde 2011 fĂŒr das ehemalige Schulhaus Luthern Bad ein kulturelles Angebot im Luzerner Hinterland geschaffen.cite-ref-19[19] Eine erste Ausstellung erfolgte unter dem Namen «Mythos Napf» mit Bildern des KĂŒnstlers Menel Rachdi.cite-ref-20[20]

Verkehr

Die Knotenpunkte des öffentlichen Verkehrs liegen in HĂŒswil und Zell, wo es Anschluss an die Linien S6 und S7 der S-Bahn Luzern gibt. Das Luthertal wird durch den Postautokurs Zell – HĂŒswil – Ruefswil – Hofstatt – Luthern – Luthern Bad erschlossen. HĂŒswil liegt an der Hauptstrasse 23 (Burgdorf – Sumiswald – Huttwil – Sursee – BeromĂŒnster – Reinach – Aarau). Die nĂ€chste Einfahrt auf das Autobahnnetz befindet sich ungefĂ€hr 25 km entfernt und ist erreichbar ĂŒber die Hauptstrasse 23 bis Burgrain und weiter ĂŒber die Hauptstrasse 2a bis nach Dagmersellen, mit Anschluss an die Autobahn A2.

Tourismus

Erholungsgebiet

Das Luthertal ist bei Mountainbikern bekannt, es gibt ein Bike-Hotel mit Velowerkstatt. Die beschilderten Bike-Trails sind GPS-tauglich.cite-ref-21[21]cite-ref-22[22] Luthern Dorf und Luthern Bad sind Ausgangsorte zu Wanderungen im Luthertal, auf die Badegg, das Ahorncite-ref-23[23] und den Napf. Das Napfgebiet hat sich in den letzten Jahren auch als Ausflugsziel zum Schneeschuhwandern etabliert, seit 2010 sind zwei Rundwanderungen ab Luthern Bad beschildert.cite-ref-24[24]cite-ref-25[25] Im Sommer 2010 erfolgte die Eröffnung eines Nordic Fitness Trails.cite-ref-26[26] Weiter gibt es einen Sagenweg mit einem modernen Grillplatz sowie einen Spielplatz mit Holzfiguren in Lebensgrösse.cite-ref-27[27]cite-ref-28[28]cite-ref-29[29]cite-ref-30[30]cite-ref-31[31]

Brauchtum

Zur Fasnacht veranstalten die Schleipfgrende jeweils die Tanneschleipfete, wo sie durch die Guggenmusik FluehfĂ€ger unterstĂŒtzt werden.cite-ref-32[32]cite-ref-33[33]cite-ref-34[34]

SehenswĂŒrdigkeiten

Die Pfarrkirche und die umliegenden HĂ€user mit Pfarrhof, Zehntenscheune und Gemeindehaus gehen auf die BautĂ€tigkeit des Klosters St. Urban zurĂŒck und wurden 1752 bis 1781 erbaut. Sie gelten als einer der schönsten Dorfkerne der Schweiz. Die Kapelle auf dem Heuberg, das sogenannte HeubĂ€rg-ChĂ€ppeli (Heuberg-Kapelle) oberhalb von Luthern Dorf ist den vierzehn Nothelfern geweiht.cite-ref-35[35]

Wallfahrtsort

Luthern Bad, ein Weiler vier Kilometer hinter Luthern Dorf am Fusse des Napfs, ist seit 1581 ein bekannter Marienwallfahrtsort, der im Volksmund auch «Einsiedeln des kleinen Mannes» genannt wird. Auf Weisung der ihm im Traum erschienen Gottesmutter wusch sich damals der gichtkranke Jakob Minder in der von ihr gezeigten Quelle hinter seinem Haus und war gemĂ€ss Überlieferung sofort gesund. 1583 wurde dieses Ereignis von der Luzerner Regierung untersucht. Im gleichen Jahr errichtete man die BadbrĂŒnnlikapelle, welche der damalige Bischof von Konstanz, Markus Sittikus III. von Hohenems einweihte. Die Gnadenquelle wird auch heute noch tĂ€glich von vielen Pilgern aus der ganzen Schweiz aufgesucht.cite-ref-36[36] 1752 wurde eine zweite, grössere Kapelle erbaut, die jedoch nicht mehr existiert. An ihrer Stelle sind heute der Dorfplatz und der Vorplatz zum Restaurant «Hirschen» vorzufinden. Die neue, nach PlĂ€nen des Architekten August Boyer aus Luzern erbaute und 1950 eingeweihte Wallfahrtskirche Maria-Heilbronn hat vier Glocken mit Stimmung f – as – b – c2.cite-ref-37[37]

Es finden sich ein neuer «Luthernbrunnen», der Jakob Minder‐Weg zum neuen Kreuz, ein restaurierter Strahlenkranz der Muttergottes in der BadbrĂŒnnlikapelle und der neu gestaltete «Dreilindenplatz».cite-ref-38[38]

FrĂŒher befand sich in Luthern Bad das Mutterkloster der Eremiten, welche hier ausgebildet wurden, bevor sie in die verschiedenen Einsiedeleien der Schweiz zogen. Von diesem ehemaligen Kloster sind heute nur noch der gewölbte Klosterkeller sowie das «BrennhĂ€uschen» vorhanden, wo die Eremiten einst ihren Schnaps brannten.

Sonstiges

Auf dem Gemeindegebiet von Luthern befindet sich der Schiessplatz BodenÀnzi der Schweizer Armee.cite-ref-39[39]

GemĂ€ss Medienberichten engagiert sich die Gemeinde Luthern fĂŒr eine Energieversorgung ohne Erdöl.cite-ref-40[40]

Galerie

Persönlichkeiten

‱ Johannes Barzaeus (* 1592 in Sursee; † 1660 in Schönenwerd), neulateinischer Dichter. Er verfasste u. a. einen eigenen Marienhymnus sowie eine Bearbeitung des Marienhymnus des heiligen Kasimir. Von 1630 bis 1634 war er Pfarrer in Luthern.
‱ Josef SchĂ€rli (* 1920 in Luthern; † 2008 in Stans), Stiftspropst des Stifts BeromĂŒnster und langjĂ€hriger Vorsitzender des LandesprĂ€sidiums der Schönstatt-Bewegung.
‱ Anton Wermelinger, ehemaliger Chef Sonderdienst der Kripo Luzern, von 1962 bis 1965 Gardist und heute Ehrenmitglied der Schweizergarde in Rom, ist in Luthern aufgewachsen.cite-ref-41[41]
‱ Rico Peter (* 1983 in Luthern), Bobfahrer und Teilnehmer der Olympischen Spiele 2014

Siehe auch

‱ Luternau (Adelsgeschlecht), gehörten zum Berner Patriziat. Ursprungsort und namensgebende Gemeinde war Luthern.
‱ Galliker Holding, international tĂ€tiges Logistikunternehmen, das 1918 aus einer in Luthern Bad ansĂ€ssigen Pferde-Fuhrhalterei hervorging.

Literatur

‱ Lothar Emanuel Kaiser: Luthertal, Kirchen und Kapellen. FĂŒhrer. Kunstverlag Josef Fink, Lindenberg 2000, ISBN 978-3-933784-77-3.

Weblinks

Commons

: Luthern

– Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

‱ Website der Gemeinde Luthern
‱ Waltraud Hörsch: Luthern. In: Historisches Lexikon der Schweiz.
‱ Gemeindeprofil des kantonalen statistischen Amtes (PDF; 108 kB)
‱ GPS-Tracks zu «Luthern» auf der Plattform GPS-Tracks.com
‱ Wanderwege VECTOR25, Zentrum CH1903: 636255 / 212064, Zoomstufe 4 auf dem Geoportal der Schweizerischen Eidgenossenschaft

Einzelnachweise

cite-note-11. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-22. Geographische Kennzahlen – Suche. Gemeindestand 06.04.2025. In: Applikation der Schweizer Gemeinden (admin.ch). Bundesamt fĂŒr Statistik (BFS), abgerufen am 29. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen wurden die FlĂ€chen zum Stand 1. Januar 2025 zusammengefasst).
cite-note-33. Bilanz der stĂ€ndigen Wohnbevölkerung nach Bezirken und Gemeinden, 1991–2024. In: bfs.admin.ch. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 28. August 2025 (bei spĂ€teren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst).
cite-note-44. StÀndige und nichtstÀndige Wohnbevölkerung nach institutionellen Gliederungen, Staatsangehörigkeit (Kategorie), Geschlecht und Alter, 2010-2024. Bei spÀteren Gemeindefusionen Einwohnerzahlen aufgrund Stand 2024 zusammengefasst. Abruf am 28. August 2025
cite-note-55. StĂ€ndige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde (Memento des Originals vom 1. Januar 2015 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.bfs.admin.ch (StĂ€ndige Wohnbevölkerung)
cite-note-66. ↑ Bevölkerung. LUSTAT Kanton Luzern, August 2023, abgerufen am 9. Februar 2024.
cite-note-77. ↑ ana: An Zukunftskonferenz das Morgen entwerfen. Im Rahmen des «Pilotprojekts Gemeindeentwicklung am Beispiel der Gemeinde Luthern» versammeln sich die Luthertaler am 19. und 20. September zur Zukunftskonferenz, um Ideen und Projekte fĂŒr die Gemeinde zu entwickeln. Neue Luzerner Zeitung Online, 16. September 2008, abgerufen am 29. Dezember 2010.
cite-note-proluthertal-ch-88. ↑ Website: Verein Pro Luthertal. Abgerufen am 23. Januar 2011.
cite-note-nlz-2009-03-26-99. ↑ ana: Das Schulhaus in Luthern Bad geht definitiv zu. Neue Luzerner Zeitung Online, 26. MĂ€rz 2009, abgerufen am 29. Dezember 2010.
cite-note-1010. ↑ scd: In Luthern sind zahlreiche Projekte am Laufen. Gemeindeentwicklung. Neue Luzerner Zeitung Online, 6. April 2009, abgerufen am 29. Dezember 2010.
cite-note-luthernbad-ch-1111. ↑ Website: Förderverein Luthern Bad. Abgerufen am 23. Januar 2011.
cite-note-lz-2007-04-19-1212. ↑ Hans R. WĂŒst: Luthern Bad: Ideen um Heilquelle sprudeln. Luzerner Zeitung, 19. April 2007, abgerufen am 1. Januar 2011. , zitiert im Medienspiegel von kath.ch (Portal katholische Kirche Schweiz).
cite-note-lz-2009-08-08-1313. ↑ Luthern wirbt um Genusspilger. Pilgern ist in, allem voran auf dem Jakobsweg. Jetzt will Luthern auf den erfolgreichen Zug aufspringen. Neue Luzerner Zeitung, 8. August 2009, abgerufen am 1. Januar 2011. , zitiert im Medienspiegel von kath.ch (Portal katholische Kirche Schweiz).
cite-note-lz-2010-10-15-1414. ↑ Wallfahrtsort wird herausgeputzt. Der Wallfahrtsort will sich fĂŒr die Pilger attraktiv machen – und vom Jakobsweg profitieren. Neue Luzerner Zeitung, 15. Oktober 2010, abgerufen am 1. Januar 2011. , zitiert im Medienspiegel von kath.ch (Portal katholische Kirche Schweiz).
cite-note-1515. ↑ Luzerner Familienwappen. Staatsarchiv Luzern, abgerufen am 8. Mai 2016.
cite-note-1616. ↑ Gemeinderat. Gemeindeverwaltung Luthern, 2024, abgerufen am 9. Februar 2024.
cite-note-1717. ↑ Kantonsratswahlen: StĂ€rke der Parteien 2023 (LUSTAT Statistik Luzern)
cite-note-1818. ↑ Nationalratswahlen 2023. Bundesamt fĂŒr Statistik, abgerufen am 9. Februar 2024.
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cite-note-2929. ↑ Luthertaler Sagenweg. Willisau Tourismus, archiviert vom Original (nicht mehr online verfĂŒgbar) am 8. Mai 2016; abgerufen am 8. Mai 2016. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprĂŒft. Bitte prĂŒfe Original- und Archivlink gemĂ€ĂŸ Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.willisau-tourismus.ch
cite-note-3030. ↑ rem: Moderne Grillanlage in Luthern eröffnet. Neue Luzerner Zeitung Online, 21. Juni 2010, abgerufen am 31. Dezember 2010.
cite-note-3131. ↑ ana: Diese Schafe weiden nun bei der Wölfe. In Luthern ist ein neuer Spielplatz entstanden. Dieser wird am Sonntag eingeweiht. Neue Luzerner Zeitung Online, 23. September 2009, abgerufen am 31. Dezember 2010.
cite-note-3232. ↑ Monika WĂŒest: Tanne opfert sich fĂŒr Hexen und MĂ€nner. Tanneschleipfete Luthern. Neue Luzerner Zeitung Online, 6. Februar 2008, abgerufen am 29. Dezember 2010.
cite-note-3333. ↑ Fredi Suter: Ein Willisauer schleppt die mĂ€chtige Tanne ab. Neue Luzerner Zeitung Online, 25. Februar 2009, abgerufen am 29. Dezember 2010.
cite-note-3434. ↑ Harry Tresch: Eine Original-Lutherer Erfindung. Tanneschleipfete. Neue Luzerner Zeitung Online, 17. Februar 2010, abgerufen am 29. Dezember 2010.
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cite-note-4040. ↑ Harry Tresch: Die Gemeinden wollen weg vom Erdöl. Immer mehr Gemeinden wollen sich von fossilen EnergietrĂ€gern lösen. Der Weg dorthin ist aber steinig. Neue Luzerner Zeitung Online, 30. September 2008, abgerufen am 29. Dezember 2010.
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